Rezepte

Leckeres aus und für den Garten

Spekulatius-Apfel-Cupcakes

Zutaten:

  • 125 g Butter
  • 90 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 175 g Dinkel- oder Weizenmehl
  • 120 ml Milch
  • 4 Tropfen Bitter-Mandel Aroma
  • 50 g Spekulatius
  • 1-2 Äpfel

Für das Topping:

  • 200 g Sahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • Spekulatius
  • Lebensmittelfarbe, Zuckerdekor und Streusel nach Belieben

 

Zubereitung

Teig:

Für den Muffinteig die weiche Butter mit den beiden Zuckersorten schaumig schlagen. Nun können die zwei Eier hinzugefügt werden. In einer separaten Schüssel Backpulver und Mehl verrühren und langsam zu der Zucker-Ei-Maße hinzugeben. Anschließend das Bitter- Mandel Aroma und schlückchenweise die Milch hinzugeben. Die geschälten und klein geschnittenen Apfelstücke wie auch die zerkleinerten Spekulatius vorsichtig unter den Teig heben. Am einfachsten können die Spekulatius in einem Gefrierbeutel zerbröselt werden. Der Teig kann jetzt in Muffinförmchen portioniert werden. Im vorgeheiztem Backofen benötigen die Muffins ca. 20-30 Minuten.

 

Topping: (Als Alternative für die Sahne ist auch Buttercreme möglich)

Vor dem Dekorieren die Muffins unbedingt vollständig abkühlen lassen. Den kreativen Weihnachtsideen sind mit ein paar Tricks keine Grenzen gesetzt. Die Sahne mit dem Sahnesteif schaumig schlagen. Mit der Lebensmittelfarbe kann die Sahne beliebig eingefärbt werden und so z.B. mit einem Spritzbeutel zu einem Weihnachtsbaum geformt werden. Anschließend mit Streuseln verzieren. Die Spekulatius können entweder als Brösel über die Sahne gegeben werden oder auch als Häuschen/Sitzbank mit Marzipanmasse, Fondant oder Zuckerguss aneinander geklebt werden.

 

Wir wünschen dir & deiner Familie ein lustiges Backen!


Bratapfel

Der Bratapfel verkörpert alles, was wir an der kalten Jahreszeit lieben: Der Duft nach Zimt, Zucker und Apfel in der Nase, das schöne Gefühl, aus der Kälte ins Warme zu kommen, und gemütliches Zusammensitzen mit der Familie und Freunden.

 Zum Glück ist unser Bratapfel-Rezept ganz einfach nachzumachen. Probier es aus!


Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 Äpfel
  • 150 g Marzipanrohmasse
  • 50 g Butter
  • 4 EL gehobelte Mandeln
  • ½ Tl Zimt
  • Rosinen

Zubereitung

Heize den Ofen auf 180 Grad vor. Die Äpfel waschen, trocknen und das Kerngehäuse mit einem Ausstecher oder einem Messer entfernen. Äpfel in eine Auflaufform setzen. Das Marzipan mit der Hälfte der Butter, den Mandeln und dem Zimt mit einem Handrührgerät vermengen. Zum Schluss gibst du auf jeden Apfel ein paar Rosinen, ein Stück Butter und backst sie anschließend 20 -30 Minuten im Ofen weich. Schmeckt herrlich mit Schlagsahne, Vanilleeis oder Vanillesauce!


Pasta mit Sardellen und Walnüssen

Dieses Rezept ist sozusagen das Geschmacks-Upgrade der beliebten spaghetti aglio e olio.

Zusätzlich zu Knoblauch, Chili, italienischem Hartkäse und Petersilie, werden Sardellenfilets, getrocknete Tomaten und Walnüsse verarbeitet. Zusammen ergibt das eine ungemein aromatische Komposition, die definitiv das Potential zur Lieblingspasta hat. Wer noch mehr aus den Zutaten herausholen will, der bereitet die Olivenöl-Mischung schon 3-4 Stunden vorher zu. Die getrockneten Tomaten entfalten so ihren Geschmack noch reichhaltiger, was das Endgericht spürbar verbessert. (Alternativ können auch eingelegte getrocknete Tomaten aus dem Glas genutzt werden, diese sind allerdings nicht so aromatisch)

Achtung: Durch die Sardellen erhält die Pasta eine salzige Note, daher gilt es mit weiterem Salz genau abzuschmecken, da es sonst schnell für einige Gaumen zu salzig wird.

Zutaten für 2 Personen:

  • 300 g Spaghettoni oder Tagliatelle
  • 10-12 getrocknete Tomaten
  • 150 ml bestes Olivenöl (nativ extra)
  • 1 große oder 2 kleine Knoblauchzehe(n)
  • 10 Sardellen-Filets
  • 2 frische Chilis
  • Eine Hand voll Walnüsse
  • 50 g frische Petersilie
  • 100 g geriebenen Pecorino oder Grana Padano
  • Pfeffer und Salz (Sal de Mar) nach Belieben und Geschmack

Zubereitung

  1. Spaghettoni oder Tagliatelle nach Packungsanleitung kochen
  2. Tomaten, Chilis, Knoblauch, Sardellen, Walnüsse und Petersilie klein hacken
  3. Alle Zutaten mit dem Olivenöl vermengen (etwas Petersilie aufheben)
  4. Den Hartkäse reiben
  5. Die Pasta abtropfen lassen und mit der Olivenöl-Mischung und dem Hartkäse vermengen
  6. Nach Belieben pfeffern und salzen
  7. Die restliche Petersilie zum Anrichten verwenden
  8. Pasta servieren

Kürbissuppe

Im  Herbst ist wieder die Zeit der herrlich aromatischen Kürbissuppe. Sie ist wunderbar wärmend und trifft durch vielfältige Variationen nahezu jeden Geschmack. Koriander, Limetten und Ingwer beispielsweise geben der Kürbissuppe eine asiatische Note, aber auch Äpfel und Maronen passen hervorragend. Experimentiere einfach nach Geschmack!


Zutaten:

  • 500 g Hokkaido-Kürbis
  • Schalotten
  • Ingwer
  • Gemüsebrühe
  • 1 Becher Schlagsahne
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung

Zunächst den Hokkaido-Kürbis waschen. Er kann ungeschält verarbeitet werden, da seine Schale essbar ist.  Schneide das Kürbisfleisch und die Schalotten in kleine Stücke. Dann dünste die Schalotten und das  Kürbisfleisch in einer Pfanne mit etwas Öl kurz an. Frischen Ingwer in feinen Würfeln zugeben, mit reichlich Gemüsebrühe und einem Becher Schlagsahne aufgießen und die Kürbissuppe aufkochen. Für 15-20 Minuten bei halb geöffnetem Deckel köcheln lassen. Schließlich die Kürbissuppe mit dem Schneidstab pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für zusätzliches Aroma und einen geschmackvollen Biss kannst Du auch ein paar Tropfen Kürbiskernöl sowie geröstete Kürbiskerne in die Suppe geben.


Stockbrot - Rezepte und Tipps für den Lagerfeuer-Klassiker

Der beliebte Klassiker an jedem Lagerfeuer, der insbesondere den Kleinen viel Freude bereitet, ist ohne Frage das Stockbrot. Es wird über der offenen Glut eines Feuers gebacken, indem man den rohen Teig um einen Stock wickelt. Das Grundrezept für das Stockbrot ist kinderleicht und kann schnell zubereitet werden.

Zutaten für den Teig:

  • 500 g Mehl
  • 1 Hefewürfel
  • 1 Tasse Milch
  • 100 ml Öl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker

Zubereitung

Gib das Mehl zusammen mit dem Salz in eine Rührschüssel.
Erwärme anschließend die Milch, bis sie lauwarm ist und füge einen zerbröselten Hefewürfel und den Zucker hinzu. Verrühre die Mischung gut, damit sich die Hefe auflöst und gib diese anschließend zum Mehl in die Rührschüssel. Jetzt heißt es kneten, bis aus der Mischung ein glatter Teig geworden ist. Zum Schluss solltest Du den Teig mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 30 Minuten ruhen lassen. Der Teig wird in dieser Zeit sein Volumen in etwa verdoppeln. Nun kannst Du den Teig noch einmal auf einer leicht bemehlten Fläche durchkneten.